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Heimatmuseum

Adresse

Inselstraße 12
21680 Stade
Telefon: 04141 7977340
Telefax: 04141 7977399
E-Mail: info@museen-stade.de
Website: www.museen-stade.de

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Öffnungszeiten

Derzeit ist das Museum aufgrund anstehender Sanierungsmaßnahmen geschlossen.

Weitere Informationen

Das 1904 erbaute Provinzialmuseum ist das einzige Gebäude im Elbe-Weser-Dreieck, das von Beginn an bewusst als Museum geplant wurde. Es gehört zu den ältesten Museumsbauten Deutschlands. Geplant wurde es, um die Sammlungen des "Vereins für Geschichte und Altertümer der ehemaligen Herzogtümer Bremen und Verden und des Landes Hadeln" für Bürger und Schulen zugänglich machen. Das große Wappenfenster im Innern über dem Treppengang kündet mit den Wappen der Adelsfamilien des Landes zwischen Elbe und Weser von der Unterstützung, die das Museumsprojekt damals erfahren hat. Wie das Gebäude zu seinem zuletzt verwendeten Namen "Heimatmuseum" gekommen ist, kann heute nicht mehr nachvollzogen werden. Die volkskundliche und historische Ausstellung, die bislang in diesem Haus zu sehen war, gliederte sich in zwei Bereiche: bürgerliche und bäuerliche Kultur. Die bäuerliche Kultur wurde mit der bedeutenden Sammlung Altländer Trachten und landwirtschaftlichen Objekten dargestellt. Die bürgerlichen Exponate mit einem städtischen Wohnraum des 18./19. Jahrhunderts, darin eine große und äußerst seltene Landschaftstapete mit Schweizer Motiven von 1825 und einem sich anschließenden August-von-Goeben Gedenkraum. Derzeit ist das Museum aufgrund anstehender Sanierungsmaßnahmen geschlossen.

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HEIMATMUSEUM  

Das 1904 erbaute Heimatmuseum ist das einzige Gebäude im  Elbe-Weser-Dreieck, das von Beginn an bewusst als Museum geplant wurde.  Es gehört zu den ältesten Museumsbauten  Deutschlands. Geplant wurde es, um die Sammlungen des "Vereins für  Geschichte und Altertümer der ehemaligen Herzogtümer Bremen und Verden  und des Landes Hadeln" für Bürger und Schulen zugänglich machen. Das  große Wappenfenster im Innern über dem Treppengang kündet mit den Wappen  der Adelsfamilien des Landes zwischen Elbe und Weser von der  Unterstützung, die das Museumsprojekt damals erfahren hat.
Die  volkskundliche und historische Ausstellung, die bislang im Heimatmuseum  zu sehen war, gliederte sich in zwei Bereiche: bürgerliche und  bäuerliche Kultur. Die bäuerliche Kultur wurde mit der bedeutenden  Sammlung Altländer Trachten und landwirtschaftlichen Objekten  dargestellt. Die bürgerlichen Exponate mit einem städtischen Wohnraum  des 18./19. Jahrhunderts, darin eine große und äußerst seltene  Landschaftstapete mit Schweizer Motiven von 1825 und einem sich  anschließenden August-von-Goeben Gedenkraum.

Derzeit ist das Museum aufgrund anstehender Sanierungsmaßnahmen geschlossen.

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